13.9.2014 – Veranstaltung in Berlin – NSU: schlechtes | gutes Theater?

Der NSU-VS-Komplex// Wo beginnt der Nationalsozialistische Untergrund – wo hört der Staat auf?
Vortrag und Diskussion mit Wolf Wetzel/Autor und Publizist

 

Veranstaltung am Samstag, den 13. Spetember 2014
um 19 Uhr im
THEATERDISCOUNTER
Klosterstraße 44, 10179 Berlin-Mitte
U-Bahn-Station Klosterstr. (U2)

 

Vor drei Jahren wußten alle *nichts *- dreizehn Jahre lang.//
Dann wußten einige *etwas*, ohne es den anderen zu sagen.//
Nun steht fest, dass die maßgeblichen Stellen //
in der Polizei, in den Geheimdiensten und in den Innenministrien *genug*wußten, um die Terror- und Mordserie des NSU zu verhindern.//

 

Eine Spurensuche – mit Nachtsichtgerät und allerlei (Lügen-)Detektoren
In Beleitung des Autors Wolf Wetzel//
Der NSU-VS-Komplex. Wo beginnt der Nationalsozialistische Untergrund//
wo hört der Staat auf? //Unrast Verlag 2013, 2. Auflage

VeranstalterInnen: internil im Rahmen ihrer Residenz zum Theaterprojekt UNTERGRUND

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9.9.2014 – Veranstaltung in Gießen |Tote Spitzel, verschwundene Beweise und das Märchen vom staatlichen Versagen

Der Nationalsozialistische Untergrund

- Tote Spitzel, verschwundene Beweise und das Märchen vom staatlichen Versagen –

Diskussionsveranstaltung mit dem Autor Wolf Wetzel| Der NSU-VS-Komplex. Wo beginnt der Nationalsozialistische Untergrund – wo hört der Staat auf?


Datum: Dienstag, 09.09.2014
Ort: Kongreßhalle Gießen, Vortragsraum
Uhrzeit: 20 Uhr

 

Veranstalter: VVN/BdA Gießen

Mitveranstalter sind die DKP Gießen, die SDAJ Gießen – Marburg und die Rote Hilfe Gießen.

 

1.9.2014 – Der Fall Jakob von Metzler – mehr als ein (schlechter) Film

Am 1.9.2014 strahlt das ZDF das ›fiktionale Filmprojekt‹ des Regiseurs Stephan Wagner aus, das auch als Thriller angeboten wird:

›Der Fall Jakob von Metzler‹ (D 2012)

In der Filmankündigung ist zu lesen:
»Im Herbst 2002 wird der elfjährige Bankierssohn Jakob von Metzler entführt. Der Entführer fordert eine Million Euro. Am Tag nach der Geldübergabe kommt es zur Festnahme von Magnus Gäfgen. Der Entführer beteuert mehrmals, dass Jakob noch lebt, weigert sich jedoch über Stunden hinweg, den Aufenthaltsort des Kindes preiszugeben. Schließlich entschließt sich der damalige Polizei-Vizepräsident Wolfgang Daschner, der um das Leben des Opfers fürchtet, dem Entführer durch einen ihm untergebenen Kriminalhauptkommissar die Anwendung unmittelbaren Zwanges anzudrohen.

 

Quelle: spiegel-tv

Quelle: spiegel-tv

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4.9.2014 – Veranstaltung zum NSU-VS-Komplex in Hannover

Der NSU-VS-Komplex – Vortrag und Diskussion

Veranstaltung in Hannover am 4.9.2014 um 19 Uhr in

Kargha e.V.

Zur Bettfederfabrik 1, 30451 Hannover

VeranstalterInnen: Antifaschistische Gruppe Hannover mit Kargha e.V. – Verein für interkulturelle Kommunikation Migrations- und Flüchtlingsarbeit

VA-Ankündigung-I-Hannover-2014

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Der NSU-Abschlussbericht aus Thüringen – Steht eine neue Anklage- und Prozesswelle bevor?

Der NSU-Abschlussbericht aus Thüringen – Was bislang als Verschwörungstheorie abgetan wurde, liegt nun in amtlicher Form vor

Beachtenswert an ihm ist , dass er sich – auch in den Sondervoten – in einigen zentralen Punkten von anderen Abschlussberichten unterscheidet.

In aller Regel beginnt und endet die politische Aufklärung mit der Führung durch einen Märchenwald aus bedauerlichen Pannen, Missgeschicken und individuellen Fehlern – die die dreizehnjährige Terror- und Mordserie des NSU erklären sollen.

In Abschlussbericht des Berliner NSU-Untersuchungsausschusses wurde noch ein kleines Zugeständnis gemacht: Man gab auch dem (institutionellen) Rassismus eine gewisse Mitschuld.

Es zählt zu dem Verdienst dieses Thüringer Abschlussberichtes, dass er die allseits gepflegte Mär vom Behördenwirrwarr beendet. Er kommt vielmehr zu dem Schluss,

»dass es dem Ausschuss nicht mehr vertretbar erscheint, hier nur von ›Pannen‹ oder ›Fehlern‹ zu sprechen«, was den

»Verdacht gezielter Sabotage oder des bewussten Hintertreibens des Auffindens der Flüchtigen« nahe lege.

Nur folgerichtig wirft der Ausschuss den Verfassungsschutzämtern die »mittelbare Unterstützung« und »Begünstigung« neonazistischer Strukturen vor.

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19. August 2014 – Dokumentarfilm und Diskussion |München 1970 – als der Terror zu uns kam

Dienstag, 19.August 2014 19.30 Uhr, Naxoshalle, Frankfurt

München 1970 – als der Terror zu uns kam‹ | Dokumentarfilm von Georg M. Hafner

Im Anschluss daran eine Filmdiskussion mit Publizist und Autor Wolf Wetzel |Die Hunde bellen … Von A bis ®Z – Eine Zeitreise durch die 68er Revolte und die militanten Kämpfen der 70er bis 90er Jahre, Unrast Verlag 2001

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Sieben Mythen über die Hamas |Fabian Köhler

Sieben Mythen über die Hamas

von Fabian Köhler

Es gibt viele Gründe, die Hamas scheiße zu finden. Diese gehören nicht dazu.

Dieser Tage florieren sie wieder, die Geschichten über die Hamas, die ihre Waffen in Krankenhäusern und ihre Kämpfer zwischen Zivilisten versteckt. Eine Bewegung religiöser Fanatiker, die lieber hunderte Kinder sterben lässt, als mit Israel Frieden zu schließen. Terroristen, die ihre Millionen lieber in die Vernichtung von Israelis als in das Wohl der eigenen Bevölkerung investieren.

"Wir stellen ein ... Hamas schießt."

“Wir stellen ein … Hamas schießt.” (Israel Defense Forces/IDF-Plakat)

Nicht nur die israelische Armee, sondern auch viele Journalisten verbreiten dieser Tage wieder diese vermeintlichen Gewissheiten.

Ja, es gibt viele Gründe, die Hamas scheiße zu finden. Doch die folgenden sieben gehören nicht dazu.

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