Bundestagswahlkampf 2013 – Räumungsverkauf

Die Bundestagswahl 2013

Nicht alle haben uns das Blaue vom Himmel versprochen.

Die Partei DIE GRÜNEN zum Beispiel:

Wir-räumen-und-DU-Netz-2013

Für den Inhalt der Werbespots sind die jeweiligen Parteien verantwortlich.

Bitte lesen Sie aufmerksam das Kleingedruckte.

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14.8.2013 – Veranstaltung zu Häuserkämpfen in Kiel

Geschichte wird gemachtund hört nicht auf! Zur Geschichte des Häuserkampfes und was davon heute noch übrig ist.

Diskussionsveranstaltung mit Wolf Wetzel

Diskussionsveranstaltung am Mittwoch, 14. August 13 19:00

Alte Meierei
Hornheimerweg 2, 24113 Kiel

Es ist soweit, die Alte Meierei wird 30 Jahre alt!
30 Jahre Kieler Hausbesetzer_innen-Erbe, Selbstorganisation, kollektives Wohnen, linksradikale Politik, lebendige und vielseitige Subkultur, Renitenz und so vieles mehr. All das wollen wir mit Euch feiern – eine Woche lang: Vom 10.08. – 17.08. findet die Meierei-Geburtstagswoche statt. Mit dabei sind alle in der Meierei aktiven Menschen und Gruppen und diese gestalten jeden Tag noch abwechslungsreicher als den jeweils vorausgegangenen.

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18. März 2012 – Strategien der Aneignung: Besetzen lohnt sich – bleiben auch!

Im Rahmen des Aktionistischen Kongresses »Wem gehört Frankfurt?« vom 16. bis 18. März 2012 in den Räumen des Studierendenhauses an der Uni Frankfurt
finden u.a. folgende Veranstaltungen statt

Sonntag, den 18. März 2012 von 10.30 – 12 Uhr:
Strategien der Aneignung: Besetzen lohnt sich – bleiben auch.
Referent: Wolf Wetzel

 

Häuserkampf von Oben

 

Weitere Infos zum Kongress unter:

http://www.wemgehoertdiestadt.net/

Die beiden Texte, der dieser Veranstaltung zugrunde liegt, findet ihr hier:

Monopoly und/oder Barricada – Ein Rück- und Ausblick auf Häuser – und Stadtkämpfe/Teil I

Monopoly und/oder Barricada – Wem gehört die Stadt /Teil II

Diese Texte erscheinen in dem Buch: „Besetzen lohnt sich – bleiben auch“. Geschichte der Häuser- und Stadtkämpfe von 1985 bis morgen. Andrej Holm und Wolf Wetzel, LAIKA-Verlag Hamburg, Bibliothek des Widerstandes, 2012

18.2.2012 – Widerstand ist machbar, Frau Nachbar

Widerstand ist machbar, Frau Nachbar
Eine Lange Nacht über Hausbesetzer und ihre Geschichten

Von Günther Herkel
Deutschlandradio Kultur
Freitag, den 18.2.2012 von 00.05 Uhr – 3.00 Uhr
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/langenacht/

Sag mal, ist hier heut ’n Fest?“ – „Sowas ähnliches, das Bethanien wird besetzt.“ Eine Liedzeile aus dem „Rauch-Haus-Song“ der Berliner Band Ton Steine Scherben, entstanden bei der Besetzung des Georg-von-Rauch-Hauses Ende 1971. Gegen die Auswüchse einer Stadtpolitik, die das Recht auf Wohnen Kapitalinteressen auslieferte, regte sich in diesem Lande periodisch organisierter Widerstand.

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Weihnachtsbrief an den Oberbürgermeister-Kandidaten der Frankfurter SPD

                                                        Offener Brief an den Genossen Peter Feldmann

Lieber Genosse Peter,

zum Jahresausklang wirbt deine Partei für eine Veranstaltung:

»Gut Wohnen! Macht Wohnen arm?«

Respekt, Respekt: Wie lange hat deine Partei über diese vordergründig ausgewogene und hintersinnige Paradoxie gebrütet?

Liebe Genosse Peter,

lasst euch für die Beantwortung dieser Frage ruhig Zeit. Noch seid ihr ja in der Opposition, da darf, da muss man ja solch kecke Fragen stellen (dürfen).

Bevor ihr also darauf eine Antwort findet, könntet ihr doch folgende Fragen vorneweg schon einmal beantworten:

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Der Häuserkampf und der Kommissar

Der Häuserkampf und der Kommissar

 

Freiburg – Ausgangslage:

1980 stürmten etwa 2.000 PolizeibeamtInnen das besetzte Dreisameck-Gelände und vertrieben die über 200 BewohnerInnen. Nicht viel später wurde das Gelände dem Erdboden gleichgemacht – mehrere Wohnhäuser sollten lukrativeren Verwertungsmöglichkeiten Platz machen. Anstatt die Proteste im Keim erstickt zu haben, solidarisierten sich immer mehr Menschen mit den HausbesetzerInnen. Über 10.000 Menschen protestierten gegen den Abriss des Dreisamecks und gegen wachsende Repression. Kurz darauf wurde der Schwarzwaldhof besetzt. Die beschauliche Wohlfühlstadt geriet in Aufruhr. Aus Freiburg wurde Polizeiburg, ein Belagerungszustand.

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17. November 2011 – Veranstaltung ‚Besetzen lohnt sich – bleiben auch‘ Uni/Frankfurt

Besetzen lohnt sich –bleiben auch !!!

Am 20. Oktober besetzten TeilnehmerInnen einer studentischen Vollversammlung das Haus in der Schumannstraße 60. Sie machten auf den Widerspruch zwischen skandalösem Leerstand von Landes-Immobilien und der katastrophalen Wohnraumnot in Frankfurt aufmerksam. Während die Polizei das Haus noch am gleichen Abend mit brutaler Gewalt räumte, bekundeten zahlreiche BürgerInnen ihre Solidarität mit den AktivistInnen.

So ist in den „Häuserkampf von oben“ (Vertreibung, Mieterhöhungen, Umwandlung in Eigentumswohnungen, Gentrifzierung usw.) glücklicherweise auch Bewegung von unten gekommen.
In Frankfurt sind ebenso wie in anderen Städten zahlreiche Initiativen entstanden: MieterInnen-Initiativen, Recht auf Stadt-Gruppen, Gruppen gegen Privatisierungspläne und Großprojekte…

Es gibt viele grundsätzliche Fragen, die alle Initiativen beantworten müssen/sollten und es gibt hoffentlich auch den Wunsch, die unterschiedlichen Initiativen zusammenzubringen, gemeinsame Strategien zu entwickeln.

Andrej Holm und Wolf Wetzel referieren und gehen auf folgende Themen  ein:

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Interview mit der Frankfurter Neuen Presse zur Stadt- und Wohnungspolitik

Interview der Frankfurter Neuen Presse/FNP vom 14.10.2011

Häuserkampf droht uns nicht mehr – Autor kristiert aber, dass günstiger Wohnraum fehlt und rechnet mit Ärger

Steigende Mieten und Luxussanierungen sind an der Tagesordnung in Frankfurt – und erinnern an die Situation vor 40 Jahren. Junge Menschen protestierten dagegen und besetzten sogar Häuser. Wolf Wetzel war aktiv dabei in der Hausbesetzerszene und hat jetzt ein Buch mit dem Titel „Geschichte der Häuserkämpfe – Wir wollen alles“ veröffentlicht. FNP-Mitarbeiterin Susanne Metz sprach mit ihm über damals und heute.

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Monopoly und/oder Barricada – Wem gehört die Stadt /Teil II

Im ersten Teil sollten die Fragen beantwortet werden:

1. Hat sich etwas in den letzten 30 Jahren verändert und wenn ja, was genau … und: Warum muss man das wissen!

2. Gentrifidingsbums – ein Anliegen mit vielen Missverständnissen. Also von eingeworfenen Scheiben und aufgeworfenen Fragen

Der zweite Teil widmet sich den Fragen:

3. Der sinkende Regierungstanker: Primat der Politik versus Diktatur des Marktes

4. Kurswechsel: Es geht um die Lords dieser Stadt-Politik und erst dann um die Gentries.

5. Strategien: Gegen Aufwertungen hilft kein Klagen, sondern nur eines: Entwertung

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Monopoly und/oder Barricada – Ein Rück- und Ausblick auf Häuser – und Stadtkämpfe/Teil I

Im Rahmen der Woche der Widerspenstigen fand anläßlich des 30-jährigen Jubiläums des Häuserkampfes in Berlin-West die Veranstaltung  Unser Kiez, unsere Häuser, unsere Steine? statt. (Referenten: Andrej Holm und Wolf Wetzel)

grüne Stadtherren


Das Anliegen dabei war und ist, nicht auf aufregende Zeiten zurückzublicken, sondern den Fragen nachzugehen, die damals aufgeworfen wurden und liegen geblieben sind.

Der Beitrag gliedert sich in fünf Blöcke:

1. Hat sich was in den letzten 30 Jahren etwas verändert und wenn ja, was genau … und: Warum muss man das wissen!

2. Gentrifidingsbums – ein Anliegen mit vielen Missverständnissen. Von eingeworfenen Scheiben und aufgeworfenen Fragen

3. Der sinkende Regierungstanker: Primat der Politik versus Diktatur des Marktes

4. Kurswechsel: Es geht um die Lords dieser Stadt-Politik und erst dann um die Gentries.

5. Strategien: Gegen Aufwertungen hilft kein Klagen, sondern nur eines: Entwertung

Teil I

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