Radio Blau/Leipzig und der NSU-VS-Komplex: Aufklärung geschreddert…

Radio Blau/Leipzig und der NSU-VS-Komplex oder Aufklärung geschreddert…

Ein Interview vom 4. September 2013 mit Wolf Wetzel zu seinem gleichnamigen Buch. Es geht um die polizeilichen/geheimdienstlichen ›Pannen‹ bei der Strafverfolgung des NSU, die gezielten Vertuschungen danach, um den Abschlussbericht des parlamentarischen Untersuchungsausschusses in Berlin:

http://freie-radios.net/58438

Radio Blau, rabotz, Leipzig, 99,2 MHz

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6 Antworten to “Radio Blau/Leipzig und der NSU-VS-Komplex: Aufklärung geschreddert…”

  1. Alexander Gronbach Says:

    Wenn wir schon beim Schreddern sind – neue Vertuschung in Baden Württemberg –

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.heilbronner-polizistinnen-mord-verfassungsschuetzer-waren-am-tattag-in-heilbronn.067955e2-47b4-482d-bcd5-3da31339ad02.html

    Verfassungsschützer waren am Tattag in Heilbronn

    Stuttgart/Heilbronn – Ein Mitarbeiter des Landesamtes für Verfassungsschutz war am Tag des Heilbronner Polizistenmordes 2007 in der Neckarstadt. Das geht aus vertraulichen Dokumenten hervor, die den „Stuttgarter Nachrichten“ vorliegen. Die Dokumente würden beweisen, dass sich der Geheimdienstler an diesem Tag in Heilbronn mit einem Islamisten habe treffen wollen, um diesen als Informanten für den Dienst zu gewinnen.

    Im Zusammenhang mit einer Berichterstattung des Nachrichtenmagazins „Stern“ hatte das Innenministerium in Stuttgart betont, dass baden-württembergische Verfassungsschützer am 25. April 2007 weder an einer „in Heilbronn durchgeführten Observation“ des US-Militärgeheimdienstes teilgenommen hätten noch Zeugen des Mordes an Michèle Kiesewetter gewesen seien. Einzelheiten zu der Anwerbeoperation könnten jedoch nicht mehr nachvollzogen werden: Die für den Anwerbevorgang angelegte Akte wurde dem Bericht zufolge offenbar im Frühsommer 2012 vernichtet – ein halbes Jahr, nachdem die Polizei die Tatwaffe des Polizistenmordes im Zwickauer Unterschlupf des mutmaßlichen NSU-Trios gefunden hatte.

    Lediglich ein Fahrtenbuch fand sich im Archiv des Landesamtes für Verfassungsschutz wieder. In dem habe ein Mitarbeiter des Dienstes notiert, er habe Stuttgart erst gegen 15 Uhr in Richtung Heilbronn verlassen. Der Mord auf der Heilbronner Theresienwiese soll nach Ermittlungen der Polizei gegen 14 Uhr verübt worden sein.

    Verfassungsschützer widersprechen der offiziellen Darstellung, es habe sich um den Anwerbeversuch eines V-Mann aus der islamistischen Szene gehandelt. Sie behaupten, dass eine „hochrangige Zielperson aus dem Bereich des Rechtsextremismus“ angeworben werden sollte.
    _________________________________

    Lügen haben kurze Beine

    Am 24 Juni 2013 trat der leitende Beamte des LfV Baden Württemberg vor den NSU Bundesuntersuchungsausschuss und belog schamlos 11 Abgeordnete. Auf die Frage ob er am Tattag den 25 April 2007 in Heilbronn gewesen wäre teilte er mit „weder ich noch einer meiner Kollegen waren am 25 April 2007 in Heilbronn. (….)“

    Tatsache ist jedoch, es waren Beamte des LfV Baden Württemberg am Tattag den 25 April 2007 in Heilbronn. Diese inzwischen verifizierte Tatsache endete direkt in zwei neuen Skandalen und Lügen.

    So wurde, als es nicht mehr zu leugnen war, dass sich LfV Beamte in Heilbronn aufgehalten hatten, seitens Innenministerium Baden Württemberg und LfV Baden Württemberg erklärt „bedauerlicherweise wurden die hierfür angelegten Aktenvorgänge im Juni 2012 geschreddert“.

    Doch dem nicht genug, die Präsidentin des LfV und ihr oberster Dienstherr im Innenministerium gaben die offizielle Stellungsname heraus „es habe sich in diesem Zusammenhang um eine Anwerbeaktion im Bereich Islamismus gehandelt“ (….) wobei Verfassungsschützer dieser offiziellen Behauptung widersprechen. Sie teilen noch inoffiziell mit, es habe sich um Rechtsextremismus gehandelt und noch inoffizieller, bei den Personen habe es sich um einen Lars Käppler sowie einen Matthias Brodbeck gehandelt!

    An diesen schon kriminellen Vertuschungen erkennt man die Spur der Grün-Roten Landesregierung. Noch vor 2 Wochen tönte der ökologisch saubere Grüne – Landtagsabgeordnete Salamon, dass bei einer weiteren Panne ein Landesuntersuchungsausschuss ran muss (….)

    Wie klassifiziert man bei den Grünen eine „Panne“?

    11 Abgeordnete wurden schamlos angelogen! Es wurde bekannt, dass die untergeordnete Landesbehörde LfV weitere Akten geschreddert hat um eine Aufklärung eines Polizistenmordes zu verhindern, in Folge wird die Presse und Öffentlichkeit mit dem nächsten Märchen – Islamismus – eingelullt?
    Wobei dies dummdreiste Lüge eindeutig ein rassistischer fremdenfeindlicher Vorstoß ist, durch eine Lüge eines staatlich subventionierten Faschistenhaufen im LfV werden friedliche Menschen einer Religionsgemeinschaft denunziert. Nicht Islamisten waren in Heilbronn das Ziel sondern eindeutig Rechtsextremisten!!! Ist das angekommen!!! Wie kann sich dann eine Präsidentin des LfV Bube und ihr Innenminister Gall hinstellen – verbreiten, dass es in Heilbronn um Islamisten ging? Und eine Weltreligion diffamieren???

  2. Alexander Gronbach Says:

    Seltsame Zufälle!

    Andre Kapke war also mit der Firma Chaosbau in Baden Württemberg unterwegs? So geistert es durch die Presse in den letzten Tagen? Angeblich auf einer Baustelle des Kopp Verlages.

    So langsam stellt sich wirklich die Frage, wer hinter dem Kürzel NSU steckt.

    Verifiziert ist durch das BKA, dass Andre Kapke am 4 November 2011 in Eisenach – in räumlicher Nähe war (verschwiegen wurde, dass es nicht nur eine räumliche Nähe war sondern in Eisenach an einem Baumarkt – direkt an Autobahn….) D.h. während Mundlos und Böhnhardt die Bank überfallen, wurde das Wohnmobil ohne Fahrer ferngesteuert in die Wohnsiedlung gefahren?

    Das Ergebnis ist bekannt, Böhnhardt und Mundlos erschossen, Wohnmobil brennt! Kapke machte zunächst Falschaussage, später räumte er ein, war in Nähe, habe jedoch einen PKW angesehen bzw. kaufen wollen. (Nette Geschichte….)

    Zufälle gibt es!

    Klein – Florian will sich mit LKA treffen, nicht weil er über eine angeblich gescheiterte Beziehung berichten will, nein – es geht um brisante Aussagen zu NSU und Verbindungen nach Heilbronn, perspektive Ludiwgsburg.
    Er fährt mit PKW des Vaters nach Bad Cannstadt, nicht irgendwo hin sondern an den Platz, wo sich Mundlos und Böhnhardt vor Jahren verifiziert mit ihrem Wohnmobil aufgehalten haben. Und dann – aus blauem Himmel verübt er Selbstmord?

    Dieser Selbstmord hat es selbstverständlich auch in sich …… ein Zeuge beobachtet wie er in Wagen steigt, direkt im Anschluss gibt es eine Verpuffung (bzw. Explosion) und Wagen brennt aus. Zunächst taucht in der offiziellen Erklärung ein Behälter auf Rücksitz auf? Nachdem Bildzeitung ein Tatortbild veröffentlicht, dass Klein-Florian angeschnallt auf Fahrersitz mit Blickrichtung nach vorne sitzt, schwupp – Bericht verschwindet?

    Im Wagen wird eine hohe Menge an Sauerstoff in Brandmittel festgestellt? Ach ja? Man nehme einen Plastikkanister, fülle Benzingemisch ein, vermische es mit etwas Sauerstoff und bevor man Deckel aufschraubt bitte zwei Kabel – am besten von Sitzheizung unter den Deckel legen. Ziel steigt ein, betätigt Zündschlüssel und „verübte Selbstmord aus persönlichen Gründen“.

    Warum ich das so zynisch darstelle? Na ganz einfach. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart veröffentlichte als der Wagen noch nicht einmal richtig gelöscht war „es war Beziehungsproblem, 21 jähriger verübte Selbstmord“. Dann kam leider heraus, dass der Selbstgemordete schon im Januar 2012, als man noch ganz am Anfang irgendwelcher NSU Stories stand, als Zeuge vernommen wurde? Die von Bundesanwaltschaft als unwichtig eingestuft wurden (kennen wir ja inzwischen, alles was wichtig wäre wurde im Ermittlungsansatz abgewürgt) – nächste Meldung, na ja, eigentlich wollte sich am Tag seines Ablebens der Staatsschutz des LKAs mit ihm treffen, es geht – na um was wohl – NSU! Und irgendwann fragen sich paar Leute – Moment mal, an diesem Platz waren doch mal Mundlos und Böhnhardt!

    Es werden selbstverständlich auch andere Punkte verschwiegen. Andre Kapke war auch mal in Südafrika. Es ist ja nett und sehr vereinfacht, alles den zwei ermordeten Mundlos und Böhnhardt in Schuhe zu schieben. Eines ist bombensicher – Mundlos und Böhnhardt waren nicht die Mörder an Michele Kiesewetter im Jahre 2007. Wobei einem da noch etwas auffällt. Überall wo diese Beate Zschäpe auftauchte, etwas mit Arsch wackelte entstand Chaos und wurden junge Männer urplötzlich zu aktiven Rechtsextremen. Meistens auch wie bei diesem Thomas Starke zu Spitzeln des VS.

    Zschäpe ist zudem eine untypische Rechtsextreme, sie sitzt irgendwie immer dabei, unauffällig, ohne Szeneklamotten, ohne eigene Meinung? War sie das Bindeglied des Agent-Provokateur zu jungen Leuten, um diese zu Morden, Sprengsstoffanschlägen und zahlreichen Überfällen anzustiften?

    Auf ihre Briefe aus Knast gebe ich rein garnichts, die sind bewusst gesteuert. Immer wenn es eng für Madam Superschlau wird, belastet sie andere, letztes Beispiel ganz offen einen aktiven Rechten in Dortmund, den sie gerne vor Gericht sehen will. Und lässt durch blicken – wo ist der VS wenn man ihn mal braucht? Angeblich hat dieser VS ja schon genügend in ihrem Leben rumgepfuscht? Seltsam ist überdies – sie belastet einen angeblichen Kameraden sogar mit Name – Sebastian Seemann. Welcher was inzwischen eigentlich nichts Neues mehr darstellt – VP des Verfassungsschutzes war!

    Der angebliche Selbstmord an Klein-Florian lässt tief blicken!

    Die NSU ist eine reine Geheimdienstkiste wo man Rechtsextremisten an der langen Leine rassitische Morde verüben lassen hat! Seltsamerweise hörte die Mordserie 2001 auf, als man genügend Grund hatte auf die Islamisten los zu gehen. (So leid es mir auch für die Antifa tut, es ist schlichtweg so!)

    Die Basisleier – es wäre eine Ceska CZ 83 bei allen Morden eingesetzt gewesen ist Humbug! Gleiche Munition – ja! Schalldämpfer in einigen Fällen – ja! Gleiche Waffe ist Märchenstunde der Bundesanwaltschaft. Wer hatte den aus dieser Baureihe die meisten Ceskas? Na der Verfassungsschutz. Und der Schalldämpfer stammte niemals aus der Schweiz. Der Beschuldigte Jan Botho Werner wird seither von BfV hofiert und trotz der Tatsache, dass er wohl die angebliche Ceska an Carsten Schulz weitergab saß er nicht 1 Minute in Haft? (Und lanchierte SPON nicht noch im Juli 2011 das Märchen von Mehmet und Tresor in Schweiz? Netter Versuch seitens BfV über einen Spitzel den deckel drauf zu halten!)

    In der Vernehmung des Rechtsterroristen Alexander Neidlein waren zwei Vermerke angeheftet, was zum einen belegte, dass Neidlein bewusst eine Falschaussage tätigte. Jan Botho Werner (Rest wurde auf Weisung des IM Friedrich ausgeklammert) ist enger Freund von Neidlein ….. und Vermerk 2, die Vernehmung ist mit BfV abzusprechen – typische Vorgehensweise bei einem Informanten.

    Die Hardliner sind durchweg Gestalten, die auf eine terroristische Ausbildung zurück blicken können. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Farm von Claus Nordbruch in Südafrika seitens Diensten geduldet wird. D.h. eine staatliche subventionierte terroristische Ausbildung.

    Zschäpe machte die Beine breit und Hardcore Figuren schmolzen dahin? Wie passt das Dreierverhältnis von Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe in die Propaganda der Rechten? (Wurde seltsamerweise nie darüber diskutiert….)

    Die Angaben des Klein-Florian haben es auch in sich! Er wollte erweiterte Angaben zu der rechtsextremen Gruppe „Furchtlos und Treu“ machen. Dies wäre eine Katastrophe für die Dienste. Damit wären wir wieder bei der Verbindung Barbara Eichelbaum, Alexander Neidlein und seinem ehemaligen Söldnerkumpel aus Bosnien – Marcus Frntic. Erneut zeigt sich wie Zschäpe gedeckt wird. Man verweigert sich offen Ermittlungen, dass Zschäpe Kontakte zu diesen Personen hatte. Mundlos & Böhnhardt – ja, hier wird ermittelt und versucht Zusammenhänge zu finden, bei Zschäpe – Fehlanzeige!

    Nicht Mundlos oder Böhnhardt hatten Legalpapiere von Isabel Pohl (welche damals in Schwäbisch Gmünd lebte) sondern Zschäpe! Nicht Mundlos oder Böhnhardt waren in Ilshofen bei Sigrun Häfner & Matthias Brodbeck sondern Zschäpe. Und ich bin mir relativ sicher, dass Mundlos und Böhnhardt niemals für irgendwelche Dienste spitzelten. Deshalb mussten sie auch sterben, die Beiden waren überzeugt von dem was sie lebten und taten! Sind wir doch einmal ehrlich, wir sehen nur die, die den Abzug betätigten, die, welche die Waffen und Geld auf Tisch legten, über ihre Spitzel den Rassismus anheizten, die bleiben diskret vornedraussen. Die sitzen heute noch in ihren klimatisierten Büros und grinsen sich einen! Wobei selbst die Vorgabe – „die, welche den Abzug betätigten“ immer mehr in sich zusammen bricht! Ehre wem Ehre gebietet!

    Was für ein Schwachsinn diese Show in München darstellt zeigt sich sehr einfach –

    wo sind diese hochbezahlten VS Spitzel die doch so furchtbar wichtige Infos geliefert haben, dass man die in steuerlich subventionierte Schutzprogramme steckte? Wo ist denne die vorgegebene Aufklärung des PUA und diesen Politikclowns, die 20.000 Aktenordner dastehen haben und nur verquirrlte Scheisse rauslassen? Als i-Punkt noch vom Oberermittler IM Friedrich Weisung bekommen, die wichtigsten Eckdaten zu löschen? Ordner, die nicht geschreddert wurden, da sie nichts – rein garnichts aussagen!

    Temme am Tatort Kassel – unwichtig? Oßwald am Tatort Heilbronn & wieviele Polizei und VS Spitzel? – unwichtig? Wohlleben als geistiger Urheber der NSU V-Mann – unwichtig? Zwei eindeutige Mittäter Holger Gerlach & Carsten Schultze die lügen, dass sich Balken biegen in Schutzprogramm – unwichtig? Aufklärung sieht schlichtweg anders aus!

    Die neue Zeugin Vera von Achenbach wurde direkt von den Neonazis geoutet und mit übelsten Verlemdungen überzogen. Sie wäre eine Kommunistin, gekauft von den Linken, über Ihre angeblichen Vorfahren in KZ Theresienstadt und die Posts auf einschlägigen rechten Foren will ich mich garnicht auslassen. Auch die ofiziellen Presseorgane pendeln sich schon auf die Zeugin ein – unglaubwürdig, es werden auch Gegenzeugen aus Hut gezaubert. Einer davon entpuppt sich als strammer Herrenmensch, usw… alles klare Indizien dafür, dass diese Zeugin die Wahrheit mitteilt. Was BfV und deren Nesthäckelchen Zschäpe sehr zuwider läuft! Die Absprachen zwischen BfV und Zschäpe wären damit hinfällig, dass man ihr sowieso nichts beweisen könne!

    Wie schon mehrfach dargelegt, egal was diese Dienste auch vertuschen wollen, es wird an den vielen Figuren aus rechtsextremen Bereich scheitern.

    Martin Wiese diskutierte schon in seiner Zelle mit Gleichgesinnten 2009 über die NSU. Die Angaben des Häftling der sich in Folge schon 2009 mit diesen Informationen der Polizei angebiedert hat sind verifiziert. Wobei Wiese schon Humor zeigt mit seiner Aussage „das ist doch alles schon ausermittelt“ …. hört sich wie die Stellungsnahmen der BAW an!

    Neu sind auch die engeren Verbindungen von Mandy Struck zu Matthias Fischer, hier werden zur Zeit Hinweisen von Zeugen nachgegangen, die ihn direkt mit Mundlos 2000 und 2001 gesehen hatten. ((Auch hier wie üblich, Zschäpe ausgeklammert, obwohl Mandy Struck rein für Papiere Richtung Zschäpe zuständig war…)

    Eine weitere Informantin, bislang noch nie genannt, Jennifer Jäger lässt das BKA in Thüringen rotieren. Auch ihre Angaben sind von enormer Tragweite. In diesen Aussagen stellt sie einiges auf den Kopf, was Wohlleben, was ein Thomas Gerlach, Daniel Peschek und weitere Figuren dort angeht.

    Das BKA scheint aus dem Dornröschenschlaf erwacht und entwickelt eine Eigendynamik, was dem BfV garnicht schmecken dürfte. Die haben den Schock und Lähmung überwunden und sorgt in den nächsten Wochen sicherlich noch für Überraschungen! Oder anders formuliert, die Schonzeit für die staatlich subventionierten Nazispitzel ist vorbei!

    Wenn mir 2010 jemand solche Nummern erklärt hätte, was da inzwischen Fakt ist, ich hätte ihn ausgelacht! Es bleibt auch nicht aus wegen „Krokus“ fest zu stellen, dass nicht die angeworbenen Jugendlichen schuld sind, sondern ganz klar die VP Quellenführer, welche systematisch ihre Informanten tiefer und tiefer in diese braunen Strukturen hinein manöverieren und verlangen, radikaler, aggressiver vorzugehen. Sie mit Geldern, rassistischen Schriften ausstatten um in Folge empört mit dem Finger auf diese bösen Rechtsextremen zu zeigen! Ohne die unsägliche Verbindung Verfassungsschutz – Rechtsextreme hätte sich das Thema schon längst totgelaufen!

  3. Alexander Gronbach Says:

    Leyendecker und seine Paladine spielen wieder Beschützer der germanischen Herrenrasse!

    In dem letzten süddeutschen Artikel werden die Positionen gegen eine glaubwürdige Zeugin zementiert –

    Als nun am Montag der Hinweis auf Dortmund kam, passte alles zusammen. Die Ermittler fanden das Grundstück, sie fanden auch den Mann, der aussieht wie ein Skinhead. Und ja, sagte er, er trage sehr kurzes Haar und auch öfter eine Camouflage-Hose. Als die Ermittler seine Meldedaten überprüften, fanden sie noch etwas: Seine Söhne hat er Ole Odin und Jone Aryan Thor genannt. Deutlicher kann man seine Gesinnung nicht in Namen fassen. Doch der Mann sagt, er gehöre nicht zur rechten Szene, er habe nur „einen Hang zum Germanischen“. Und die Frau, die aussah wie Beate Zschäpe und in seinem Garten stand? Diese Frau gibt es wirklich: Sie ist 1977 geboren, 1,65 groß und hat dunkelbraune, schulterlange Haare – ein Abziehbild von Zschäpe. Nur heißt diese Frau Desirée und ist mit dem Mann verheiratet.

    Falsch, diese absolut glaubwürdige Zeugin Vera von A. teilte etwas völlig anderes mit. (Was Leyendeckers Süddeutsche diskret verschweigt!!)

    Sie beschreibt auch Mundlos und Böhnhardt. Weshalb unterschlägt das die Süddeutsche in ihrem Artikel? Oder sucht man noch nach zwei Neonazis beim BfV welche auf diese Beschreibungen passen könnten? So als Tipp – zwei unbedarfte Nationale die halfen, den Gartenteich auszuheben?

    Ferner beschreibt sie ein Wohnmobil mit Buchstaben im Kennzeichen. Diese Beschreibung stimmt mit dem damals gemieteten Wohnmobil überein und auch die Buchstaben kommen im Kennzeichen vor? Seltsam? Weshalb wird auch dieser Punkt nicht von Leyendecker und Co. erwähnt?

    Na ja, immerhin hat man Gensing bei ARD vornedraussen gelassen mit seinen Ergüssen sondern bedient sich jetzt einem selbsternannten Terrorismusexperten aus dem Ländle….

    Man sollte vielleicht einmal diesen Schmierfinken in den einzelnen Pressebüros mit ihren rassitischen Berichten seit 2000 konfrontieren wo man systematisch die Opferfamilien denunziert, beschuldigt und terrorisiert hat. Die gleichen journalistischen Dummschwätzer welche heute weitere Beiträge zur Vertuschung leisten.

    Erinnert mich an die gleichen Berichte bevor dieser LfV Beamte Rainer Oßwald alias Öttinger 11 gewählte Abgeordnete im PUA Berlin belogen hat, dass sich die Balken bogen. Alle Punkte die dieser Märchenerzähler darlegte sind verifiziert widerlegt, sei es LfV Beamte am Tattag den 25 April 2007 in Heilbronn, sei es die Tatsache, dass eine rechtsextreme Nelly Rühle den schwerverletzten Polizisten Martin Arnold im „Klinikum Ludwigsburg“ ausspähte…..

  4. Alexander Gronbach Says:

    Märchenonkel „Fatalist“ im „Politikforum“

    Der Oberermittler und Superagent mit Hartz4 Bezügen hat den totalen Durchblick. Mit seiner triefend – braunen Rethorik ist er der Meinung, dass Alphabiz das Paulchen Panther – Bekennervideo herstellte.

    Seine Weisheiten schnippelt er sich aus der Presse zusammen (die in Umkehr in seinem Hirn jedoch nur gekaufte Sprachrohre darstellen, welche seine Erkenntnis, es handelt sich bei den rechtsextremen Geisteskranken um eine Stay-Behind Operation, im Gesamtgefüge der Gladio und allen erdenklichen Geheimdiensten angesiedelt! – Oder habe ich etwas vergessen?)

    Seinen Realnamen haben wir ja schon, irgendwann wird dieser kleine rechtsextreme Sozialschmarotzer und Holocaustleugner (Thiazi war er ja auch schon aktiv….) vor dem Kadi sitzen und Krokodiltränen vergiessen wie alle diese kleinen Spinner vor Ihm. Einfach mal durch lesen was er mit seiner Nazicrew auf „Politikforen“ so ablässt! (Gesichert ist der komplette Strang schon!)

    http://www.politikforen.net/showthread.php?117674-quot-Dönermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz/page1794

    Kommen wir zum angeblich seitens BRD Geheimdiensten hergestellten Paulchen Panthervideo! Lest Euch erstmal den Strang von Fatalist und Co. durch. SPON ist selbstverständlich auch Teil der Vertuschungsstrategie, so hat er ganz klar ermittelt. Nicht aus VS NfD Akten, nicht aus Interna, nein – aus stink normalen Presseberichten, einfach filmreif!

    Lassen wir ihn doch aus den VS Akten zitieren, man wird schnell merken, dass er weder irgendwelche Verschlussakten vorliegen hat, geschweige denne in irgend einer Form wirkliche fundierte Erkenntnisse!

    Was ist in folgenden Vs – NfD Akten aufgeführt Mr. Fatalist?

    (Tatkomplex NSU Video!) Auf jetzt Ihr Politikforenspinner –
    Lichtbilder der Briefumschläge mit DVDs (Asservate Nr. 2.12.439 bis 2.12.474), ………
    KOK E………… (Vermerk vom 21. Juni 2012 zur Zusammenfassung von Auswerteergebnisse bezüglich der „NSU“-DVDs) ………
    KK S……………… (Vermerk vom 28. Juni 2012 zu den bislang bekannten Asservaten mit nNSU“-Bezug), ……………………………………………
    KHKin Q…………. (Vermerk vom 9. Februar 2012 zu den versandfertigen DVDs), ……………………………………………

    Asservate Nr. 1.7.30.1.1.1 bis 1.7.30.6.1.1; …………………………………………
    KOKin S…………………. (Vermerk vom 6. Dezember 2011 zu Asservaten Nr. 1.7.30.0. und 1.7.14), ………………………..

    Behördengutachten des BKA vom 11. Januar 2012 zum Auslesen von DVD’s und Hashwert-Büdung, …………………………………….
    KOK D……………………. (Vermerke vom 5. Januar und 25. Juli 2012 zum Hashwertabgleich von Asservaten), ………………………………..

    KK S……………….. (Vermerk vom 28. Juni 2012), ………………………………………..

    KHK B……………. (Vermerk vom 12. März 2012 zur Auswertung von Asservat Nr. 2.12.711.1 bis 2.12.711.55.9……………………………………………

    KHK Z………….. (Vermerk vom 6. März 2012 zum Stand der Bearbeitung der bisher eingegangenen DVD der „Nationalsozialistischen Untergrundes („NSU

    Der Film befindet sich in der Datei „NSU“ 720×576 94prozent neul.mpg“ auf der Festplatte (Asservat Nr. 2.4.0011); vgl. …………………………………………………………………………………………………………………..

    Dauer von 0:14 bis 0:27 min.
    Dauer von 0:31 bis 1:02 min.
    Eine solche Schatulle hat auch im Rahmen des Sprengstoffanschlags auf das Lebensmittelgeschäft am 19. Januar 2001 in Köln Verwendung gefunden; vgl. KHK …………………………………………………………………………………………………..
    …………………………………………………………..
    Die bei der Tat geschädigte Mahia Malayeri befand sich nach der Tat zur Behandlung ihrer Verletzungsfolgen tatsächlich im künstlichen Koma; vgl. Assistenzarzt Dr. Trösken (Ärztlicher Bericht vom 24. Januar 2001), Altakte Probsteigasse lfd. ………………………………..

    Eine Datei, welche die so bearbeitete Sequenz enthält, ist auf der Festplatte erstmals mit Zeitstempel vom 7. Juni 2006 abgespeichert; vgl. EKHK ………………………………………………………………………..
    Die in dieser Sequenz eingearbeiteten Zeitungsausschnitte wurden zum Teil auch in körperlicher Form im Brandschutt der Wohnung in der Frühlingsstraße sichergestellt (Asservate Nr. 2.12.337.3, 2.12.337.22, 2.12.337.26, 2.12.337.38, 2.12.337.41, 2.12.337.50, 2.12.337.56 und 2.12.337.62) und finden sich in eingescannter Form in einer Sammlung von 21 Zeitungsausschnitten zur Ceska-Serie, die auf einer Festplatte in der Frühlingsstraße sichergestellt wurden. Laut Zeitstempel wurde die Dateien am 12. Februar 2007 erstellt und letztmals am 14. Januar 2008 darauf zugegriffen; vgl. KK S………………. (Vermerk vom 26. Januar 2012), Sachaktenordner lfd. Nr. 44, Bl. 334 ff.;
    ………………………………………………………..

    Ich warte? Wurde euch das nicht von eueren Nazikumpels erklärt? Was mit DNA, verifizerbaren Beweisen gegen Zschäpe und Co. vorliegt?

    Was die Ermordung von Michele Kiesewetter durch euere Kumpels angeht, was wollt Ihr da erklären? Geheimdienste? Wäre nachträglich in das Video vom BKA eingesetzt worden?

    Die Bilder der Beerdigung und des Trauermarschs sind offensichtlich Mitschnitten der Sendung “Landesschaunachrichten Baden-Württemberg“ des Fernsehsenders SWR vom 30. April 2007 entnommen, die Festplatte Dateien “pistole2 ohne ton.avi“ und „pistole2.avi“ abgespeichert sind; vgl. KHK K…………………………………………………….
    Auf der in der Wohnung Frühlingsstraße Vorgefundenen Festplatte waren im Unterordner “aktion polizeipistole“ insgesamt elf Lichtbilder der Dienstwaffe in unterschiedlichen Positionierungen mit letztem Zeitstempel vom 14. September 2007 abgespeichert; vgl. KOKin ……………………………………………
    Bei der Aufnahme der kriminaltechnischen Untersuchung am Tatort und der TatortÜbersichtsskizze handelt es sich offensichtlich um Bilder aus dem Mitschnitt der Sendung “Aktenzeichen XY“ aus dem Monat Mai 2007. die sich auch in den Dateien “pistole ohne ton.avi“ und “pistolel .avi“ auf der Festplatte im Verzeichnis “aktion polizeipistole“ finden; vgl. KHK Ki……………………………………………………….
    Und weiter gehts mit Ausschnitten –
    Bei der Abbildung mit dem Titel “Bombe im Geschäft explodiert“ handelt es sich um einen Ausschnitt aus einem Zeitungsartikel des “Kölner Stadtanzeigers“ vom 23. Januar 2001, Asservat Nr. 2.12.377.2. Dieser Zeitungsartikel wurde in der Wohnung Frühlingsstraße 26 sichergestellt; vgl. KOKin A………………………………………………………………
    ………………………………………………………Bei den abgebildeten Ausschnitten handelt es sich neben den beiden Zeitungsartikeln, die bereits in
    der ersten Vorgängerversion Verwendung gefunden haben, sowie den im Selbstbezichtigungs-Video
    enthaltenen Artikeln aus der “Abendzeitung München“ vom 30. August 2001 und dem “Kölner Stadtanzeiger“ vom 20./21. Januar 2001 um folgende von Zeitungsartikel, die auch in der Wohnung Frühlingsstraße 26 sichergestellt;
    vgl. KOK …………………………………………………………………………..
    …………………………………………… Dabei handelt es sich um die Datei „aktion ali komplette neue version 3.avi“, die letztlich auch in der Endfassung des Bekennervideos Verwendung gefunden hat …………………………………………………………………
    ……………………………………… Dabei handelt es sich um Szenen, welche unter anderem die Begriffe “Kanackenflut“, “Ali muss weg“, “Deutschland den Deutschen“ und das runenartige Fragezeichen beinhalten ………………………………………………
    ………………………………………… dass die Daten auf der externen Festplatte nicht auf Basis des zuletzt auf dem Personalcomputer vorhandenen Betriebssystems bearbeitet worden sind, da das Softwareprogramm “Corel Graphics 12“ zuvor im Rahmen eines anderen, von den Mitgliedern des “NSU“ genutzten Betriebssystems installiert gewesen ist ………………………………………………………………………………………
    …………………………….. NfD – ……………………………, der den Angeschuldigten Eminger im Rahmen seiner zuvor genannten Umschulung kennenlernte und später im Jahr 2009 nochmals beruflichen Kontakt zu ihm hatte, gab an, dass sich der Angeschuldigte im Rahmen des von ihm betriebenen Gewerbes auf die Erstellung von Videos und die Digitalisierung von Bildern spezialisiert habe …………………………

    Wir warten!!!

  5. Stefan Nie Says:

    Hallo in die Runde. Bin bei meiner Internetsuche zu dem Vornamenteil „Aryan“ im Kontext NSU auf diese wie ich finde Ihre insgesamt sehr spannende Seite hier gestoßen. Nachdem ich gestern im ZOB (unter http://www.das-zob.de/nsu-prozess-wider-der-einzeltater-doktrin und den zwei im zweiten Absatz verlinkten früheren Texten dort) gelesen hatte, dass viele Medien im Kontext Dortmunder Neonazizeuge, der sein Kind ja wohl so getauft hat, sogar diesen Punkt verschweigen, wollt ich das mal ausführlich checken. Und finde tatsächlich wenig bis nichts dazu bei den großen Zeitungen. Herr Wetzel, Herr Gronbach sind Sie auch öfters direkt in diesem Prozess als Berichterstatter? Wo außer hier kann man Ihre Artikel verfolgen? Waren Sie oder einer von Ihnen da, als die vier Zeugen aus Dortmund vernommen worden waren? Was waren Ihre Eindrücke? Kann man nach all den Jahren rückwirkend Gesichter zuordnen? Sieht die Desiree D. nun Zschäpe ähnlich oder nicht? Gibt es irgendwo im Netz Vergleichsfotos? Und was glauben Sie, warum wird die Zeugin, die das Nazi-Trio gesehen hat, von fast keiner Zeitung unterstützt? Oder gar im Gegenteil?


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