EM-Nachrichten – Freilos bis ins Finale

Zeit-los

»Freilos bis ins Finale«
tönte die BILD-Zeitung
groß-deutsch
nach der EM-Auslosung 2007
Bereits im zweiten Vorrundenspiel
gegen Kroatien
verlor die deutsche Nationalmannschaft
1:2
Offensichtlich wurde vergessen
den Schatzmeistern der vielen
Schwarzen Kassen
Anweisung zu geben
wohin die Schmiergelder fließen sollten
Jetzt zittern sich Mannschaft und Nation
ins Viertelfinale und
ins sichere Aus gegen Portugal

Wolf Wetzel
vor dem ›Schicksalsspiel‹ der ›Piefkes‹ gegen die ›Ösis‹ am 16.6.2008
Diesen Artikel stellte ich am 15.6.2008 bei Indymedia ins Open Posting. Ein paar Stunden später wurde er aufgrund der Moderationskriterien ›versteckt‹. (http://de.indymedia.org/2008/06/219910.shtml)
Was das ModeratorInnenteam vor wem verstecken wollte, bleibt ein Geheimnis.

Die ›Piefkes‹ gewannen mit Ach und Krach und viel ›deutschen‹ Tugenden 1:0. Also kein FussballSPIEL, sondern ein ARBEITssieg. Mit einem Freistoßtor hat uns der deutsche Kapitän ›erlöst‹: »Haben ein zweites Cordoba verhindern können« (Bild vom 17.6.2008)

»Ballack trübte einen Bombentreffer mit seinem Jubel. Der deutsche Kapitän hielt sich den Finger vor den Mund und hieß die enthusiastischen (österreichischen) Anhänger schweigen. Dabei hatten sie sich den ganzen Tag über auf den Straßen von Wien mit den Fans aus Deutschland verbrüdert. Es ist ja noch nicht so lange her, dass das eine Land das andere annektierte.« As (spanische Sportzeitung), nach FAZ vom 18.6.2008

Nun wartet der zweite Teil meiner Vorhersehung auf seine Einlösung.
Selbstverständlich ist das prognostizierte Aus im Viertelfinale rein sportlich motiviert – so rein sportlich wie der Umstand, dass zum ›Schicksalsspiel‹ gegen Österreich gleich sechs deutsche Minister angereist waren und Trainer Löw nach seinem Platzverweis zuerst bei der Bundeskanzlerin Merkel Trost gesucht und gefunden hatte.

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Eine Antwort to “EM-Nachrichten – Freilos bis ins Finale”

  1. Benni Says:

    Also ich fand ja, Merkel sah nicht echt aus. Das war doch eine Doppelgängerin! Ist ja auch nicht wirklich zumutbar, morgens noch in Polen die EU retten und abends dann Fußball in Wien.


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