“Tödliche Schüsse”-DVD ein Hör-Seh-Buch

Auf Grundlage der dokumentarischen Erzählung “Tödliche Schüsse” ist eine audiovisuelle Erzählung (Hörsehbuch) mit über 160 Originalfotos und Bilddokumenten sowie weiterem Bonusmaterial entstanden, die nun als DVD  vorliegt und z.B. über Wolf Wetzel oder den Unrast Verlag bezogen werden kann.

Links zum Webtrailer
YouTube: www.youtube.com/watch?v=Fz7KFbxhlII
Sevenload: de.sevenload.com/…Toedliche-Schuesse…
Ipernity: www.ipernity.com/…/4144267/
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Hörspiel bei Radio X in Frankfurt zur Buchmesse

Jeweils am Dienstag, den 14. Oktober und am Donnerstag, den 16. Oktober von 14 bis 16 Uhr könnt ihr die Hörspielversion des Buches “Tödliche Schüsse”, Unrast Verlag 2008, bei

Radio X Frankfurt, UKW 91,8Mhz und Kabel 99,85 Mhz (www.radiox.de/Sendetipps) hören – eingerahmt von insgesamt elf Musiktiteln aus den achziger Jahren: von Ton Steine Scherben, Untergrundkommando, über The Clash und Fischer Z, bis Fehlfarben, Extrabreit und Ideal.

6.10.2010 – Aufstand.Jetzt. Ein Video

Aufstand. Jetzt!

(Video)

Eigentlich sollte dieses Video ein Monat früher fertig werden, um rechtzeitig vor dem vielerort angekündigten und erhofften “heißen Herbst” den Verstand zu schärfen, die Gemüter zu erhitzen und der Wut eine Richtung zu geben.

Das Video beginnt lange vor der Krise, führt und treibt  dorthin, vorbei an Ohnmacht, Wut und Hoffnung, folgt der Enttäuschung, um sie hinter sich zu lassen – für einem (allzu) gewagten Ausblick.

Das Video hat eine Länge von ca. 35 Minuten.  Die ersten fünf Minuten seht ihr hier: http://www.ipernity.com/doc/wolfwetzel/9126706/

Hier ein kurzer inhaltlicher Abriss.

»Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen Das sagte Warren E. Buffett bereits 2005, Prophet, US-Multimilliardär und Investment-Warlord.

2007 ff fielen in den USA, in Europa, in Deutschland Banken und Versicherungen wie Kartenhäuser zusammen – ein Nine/Eleven der Business Class.

Als diese damit drohten, das ganze System mit in den Abgrund zu reißen, eilten alle Regierungen an’s Krankenbett ihrer milliardenschweren Privatpatienten, erklärten ihre Rettung für alternativlos und warfen Rettungsring nach Rettungsring ins offene Meer. Die Finanzwirtschaft genoss diese 1. Klasse-Medizin in vollen Zügen und viele Staaten waren danach verschuldet wie nach einem Krieg.

Wir bezahlen nicht für eure Krise

Unter diesem sympathischen Motto fanden 2009 in Deutschland mehrere Großdemonstrationen statt. In dieser Phase lagen die Verarmungsprogramme in der Luft, aber noch nicht auf dem Tisch. Es sollte ein Warn- ein Startschuss sein, es folgte bleierne Stille.

Dann passierte das, was alle erwartetet hatten. Die ersten 40 Milliarden werden aus denen ausgepresst, die in der Logik dieses Wirtschaftssystems kein ›systemisches Risiko‹ also keine Gefahr darstellen: Arbeitslose, Lohnabhängige, Geringverdienende, das ›letzte Drittel‹.

Zwei weitere Großdemonstrationen im Jahr 2010 waren die Antwort. Wieder war die Parole Wir bezahlen nicht für eure Krise‹. Dieses Mal bekam sie etwas Kafkaeskes.

Kurz nach der Sommerpause erklärten Regierung, Wirtschaft und Medien die Krise – wie einen bösen Traum -  für beendet.  Fabelhaft. Abwechselnd werden blendende Wirtschaftsaussichten, milliardenschwere Bilanzgewinne und volle Auftragsbücher in die Runde geworfen.

Was die Business-Class für ein Wirtschaftswunder hält, ist alles, nur kein Wunder. Es ist das Ergebnis fortgesetzter Enteignungen, eine ruinöse Umverteilung von unten nach oben, die vor der Krise mit Lohnkürzungen und so genannten Beschäftigungspakte den Wirtschaftsboom finanzierte, in der Krise mit Entlassungen und Kurzarbeit bezahlte und nun den Aufschwung mit noch mehr Hetze, noch mehr Sorge, noch mehr Angst aushält.

Ist es nicht allerhöchste Zeit, die Richtung zu wechseln, die Klagemauer zu verlassen, uns ihnen in den Weg zu stellen, auf dass der Wind sich dreht und die Angst die Seite wechselt?

Der Video-Beitrag wird durch über 50 Bilder, Collagen und Montagen illustriert.

Wer Interesse an einer Veranstaltung hat, wende sich bitte an die Kontaktadresse.

Wir sind nicht eure Geldautomaten – Video

Einleitender Web-Clip zum Text “Wir sind nicht eure Geldautomaten”

Es steht auch eine Langversion des Video-Clips (kompletter Text) für Veranstaltungen zur Verfügung. Wer Interesse daran und an einer Veranstaltung mit Wolf Wetzel hat, kann die verschiedenen Kontaktmöglichkeiten auf der Kontaktseite nutzen.

Ein besonderer Dank gilt Ronja Stern für die gelungene Visualisierung!

KRISEN – SPLITTER 2 (Video der Aktionskonferenz)


Video von Martin Keßler über die Vorbereitung der geplanten Bankenblockade am 18.Oktober 2010 in Frankfurt am Main. Im Video ist eine “Probeblockade” der KfW – Bank in Frankfurt a. M. zu sehen und O – Töne von TeilnehmerInnen der Aktionskonferenz am 21.8.2010 in Frankfurt.

- zum Video auf Youtube

Tödliche Schüsse – Kurzfilm zum Buch

toedliche schuesse Kurzfilm einer szenischen Lesung (eine Art Live-Hörsehbuch) vom 2.11.2007 in Frankfurt a.M. aus dem gleichnamigen Buch von Wolf Wetzel aus Anlaß des 20. Jahrestages der tödlichen Schüsse an der Startbahn West Frankfurt, inklusive der Rückblende “Und Beton brennt doch!”
Autor: Dirk Schneider BRD 2008 (Länge 11:40 min)


Der Film im Internet, Streaming:

-> bei Ourmedia: Online-Video (Flash-Stream, Flashplayer erforderlich)
-> oder: “Tödliche Schüsse” (MP4, VLC-Media-Player empfohlen)
-> oder: “Tödliche Schüsse” (MP2, sehr große Datei !, VLC-Media-Player empfohlen)

Zum Abspielen der Internetvideos im externen Player z.B. als MP4-Datei oder MP2-Datei wird der kostenlose Multi-Mediaplayer VLC-Media-Player empfohlen. Ein kostenloser Flash-Player ist z.B. der “Adobe Flash Player“.

Bilder zur Startbahnbewegung

Eine Serie von Fotos aus den Jahren 1979 bis 2008 findet ihr unter:

http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/startbahn_west.html

Video: Hartz-4 LUXUS und Hartz-IV Luxus-Leben


YouTube-Link: http://www.youtube.com/watch?v=RvWIu5pHGB0
Ein kurzes Video von Osapaso, das die Collagen des Beitrags “Die Springer … stiefel der BILD-Zeitung” aufgreift.

Video-Chronik:: Startbahn-Clip :: Startbahn West Frankfurt

Eine kurze Video-Chronologie von ds-film der Startbahnbewegung der 1980er Jahre gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens, gegen die Startbahn West. Die Startbahn West sollte der letzte Ausbau des Flughafens in Frankfurt sein, hat die Politik hoch und heilig versprochen! UND HEUTE???

YouTube-Video-Link: http://www.youtube.com/watch?v=PmQ0nbwRLQ8
Eine ausführliche und aktuelle Zeittafel mit Quellen, Details und Hintergrundinfos der Startbahnbewegung (und zum Flughafen) unter: “Zeittafel zur Startbahnbewegung (und Flughafen)

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8.10.2008: Einladung zur Premiere Hörsehbuch “Tödliche Schüsse”

Einladung zur Premiere

Wir möchten euch alle zur Premiere des ›Hör-Seh-Buches‹ zur Startbahnbewegung – quer durch die 80er Jahre einladen.

Sie findet am

Mittwoch, den 8. Oktober 2008 in der Naxos-Halle/

Kino im Theater, Frankfurt, Wittelsbacher Allee 29

ab 19 Ihr statt.

Wir haben aus dem Buch ›Tödliche Schüsse‹ von Wolf Wetzel markante Passagen ausgewählt, vielstimmig vertont und mit insgesamt über 160 Fotos hinterlegt. Die Idee war, die Geschichte der Startbahnbewegung, die durch die ProtagonistInnen des Buches erzählt wird, mit der Dokumentation von Bildern aus den 80er Jahren zu verknüpfen. Viele Bilder sind in Vergessenheit geraten und ein Teil der hier dokumentierten Bilder wurden noch nie veröffentlicht.

Tödliche Schüsse

Tödliche Schüsse

So gesehen feiern wir eine doppelte Premiere. Denn ein ›Hör-Seh-Buch‹ gab es bisher noch nicht: Eine Kreuzung aus Hörbuch und Film. Ob das gelungen ist, müsst ihr entscheiden: Ihr dürft es in den Himmel loben, ihr dürft im besten Sinne berührt sein – und wenn es denn sein muss, dürft ihr es auch in der Luft zerreißen. Solidarisch und behutsam, bitte.

Außerdem gibt es die Gelegenheit, mit einigen ProtagonistInnen des (Hör-Seh-)Buches zu reden, sie zu fragen oder diese einfach nur mit der Vorstellung abzugleichen, die ihr euch beim Lesen oder Zuhören gemacht habt.

Und wir wollen feiern mit denen, die uns geholfen haben … und mit denen, die sich (immer noch) nicht mit dem abfinden, was war und noch weniger arrangieren wollen mit dem, was angeblich so alternativlos ist …

mit einer erlesenen Auswahl an musikalischen Hits und mit Kulinarischem (kalt und warm) vom Stadtteilprojekt Rödelheim.

Wie sagte doch der Frankfurter Ordnungsdezernent Volker Stein anlässlich der gewaltsam aufgelösten Nachttanzdemonstration am 2.10.2008 so scharfsinnig einfältig: »Wer für ein ›Recht auf Ruhestörung‹ demonstriere, gebe deutlich zu erkennen, dass nicht eine politische Botschaft, sondern ›Randale und Bambule‹ das Ziel der Veranstaltung seien …« faz vom 6.10.2008

11.4.2009 Tödliche Schüsse, Filmabend, Berlin

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