30.4.2013 – Veranstaltung: Zur Problematik und Notwendigkeit eines Antifaschismus

Für alle, die mit praktischen Tipps für die Blockade des NPD-Aufgebotes am 1. Mai versorgt sind und sich ganz flott und kontrovers durch die Geschichte des Antifaschismus führen lassen wollen…

Antifaschismus – zur Geschichte und Gehalt eines problematischen Kampfbegriffs

Podiumsdiskussion von Platypus Frankfurt, mit Unterstützung des ASTA der Uni Frankfurt:

- Jan Gerber (Buchautor bei Ca-Ira, Leipzig)

- Manuel Kellner (ISL, Köln)

- Henning Mächerle (VVN-BdA, Gießen)

- Wolf Wetzel (ehem. autonome L.U.P.U.S.-Gruppe)

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23.3.2013 – Auf den Barrikaden

Im Rahmen des LICHTER Filmprogramm 2013 gibt es  auch den Themenschwerpunkt “Stadt”, der die Welt des Films mit der der Wirklichkeit zusammenbringen möchte.

Dazu gibt es mehrere Podien, u.a. dieses, am Samstag, den 23. März 2013:

18-20 Uhr: Auf die Barrikaden – Geschichten vom Häuserkampf

Jeder Stein der abgerissen, wird von uns zurückgeschmissen.

Häuserrat-Frankfurt

Zur Hochphase des Frankfurter Häuserkampfs in den 60er und 70er Jahren war dieser Spruch auf den Hausfassaden im Westend zu lesen. Wir erzählen die Geschichten von Protest und Aufbruch: im Film und auf der Straße und von gestern bis heute.

Mit (u.a.): Kelly Anderson (Filmemacherin, My Brooklyn, New York)

– Wolf Wetzel (Autor und Publizist, u.a. „Aufstand in den Städten“, Frankfurt)

– Cornelia-Katrin von Plottnitz (Stadträtin und Theatermacherin, Frankfurt)

– Tim Schuster (Initiative Offenes Haus der Kulturen, Frankfurt)20:00 Uhr: Was ist Stadt, was ist Stadt nicht? Philosophisches Gespräch

Veranstaltungsort: VAU, Frankfurt, Mainzerlandstr.23

http://www.lichter-filmfest.de/de/programm/vortrag-diskussion-performance.html

 

Eine ausführliche Dokumentation des Frankfurter Häuserkampfes findet sich in dem Buch:

WIR WOLLEN ALLES – Häuserkampf Teil I (1970-1985),Wolf Wetzel, Band 21,

Bibliothek des Widerstandes, LAIKA- Verlag,

Hamburg 2012,  ISBN: 978-3-942281-05-8

Rezension von Professor Dr. Hans See – Aufstand in den Städten

Rezension von Professor Dr. Hans See, Ehrenvorsitzender von BusinessCrimeControl/BCC über das Buch

Wolf Wetzel (HG.)

Aufstand in den Städten – Krise – Proteste – Strategien

UNRAST-Verlag, Münster 2012

255 Seiten

Euro 16.00

 

Wer von Aufständen redet, wo und wann immer in der Welt sie stattfinden, darf über die gesellschaftlichen Widersprüche, die sie verursachen, nicht schweigen.

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23.01.2013 – Aufstand in Kiel …. lange her …. oder …warum nicht?

Polit-Tresen unzumutBAR präsentiert: Aufstand in den Städten.

Lesung und Diskussion in der Hansa 48, in Kiel, mit Wolf Wetzel

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Staatsterrorismus – who stand behind NSU?

Staatsterrorismus – who stand behind NSU?
Eine Begleittext zur Dokumentation “Gladio” aus dem Jahr 2010, die am 1.11.2012 in 3SAT um 22.15 Uhr nochmals ausgestraht wurde.
Fassen wir in groben Zügen zusammen, was man bisher über den Nationalsozialistischen Untergrund/NSU weiß:

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Noch mehr brennende Autos… ein Rezension

Noch mehr brennende Autos….

Von Florian Osuch (Junge Welt vom 17.9.2012)
 
Im August 2011 wurden englische Städte von mehrtägigen Ausschreitungen erschüttert. Etablierte Politik und linke Bewegungen hierzulande blickten zunächst wie versteinert nach London, Liverpool oder Bristol. Standen die Krawalle im Zusammenhang mit den Umwälzungen im arabischen Raum? Waren die Massenproteste und Platzbesetzungen in Spanien oder die Streiks und Revolten in Griechenland inspirierend für die Ereignisse in Großbritannien? Was war Hintergrund der Gewaltausbrüche? Wolf Wetzel nähert sich in »Aufstand in den Städten. Krise, Proteste, Strategien« diesen Fragen.

Buchvorstellung: WIR WOLLEN ALLES – Häuserkampf Teil I (1970-1985)

Mit einer klitzekleinen Verspätung kommt nun der Band

WIR WOLLEN ALLES – Häuserkampf Teil I (1970-1985),Wolf Wetzel, Band 21,

Bibliothek des Widerstandes, LAIKA- Verlag,

Hamburg 2012,  ISBN: 978-3-942281-05-8

pünktlich zur Frankfurter Buchmesse 2012 heraus.

*wir bitten die Verzögerung zu entschuldigen* wir bitten die Verzögerung zu entschuldigen* wir bitten die Verzögerung zu…

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Pussy Riot – zwischen Rührung und Wunschproduktion

Dank der vielen Bilder und Berichte über den Prozess gegen drei Mitglieder von Pussy  Riot, dank der Liveberichterstattung aus dem Verhandlungssaal russischer Gerichtsbarkeit, möchte man am liebsten sofort und bedingungslos solidarisch sein. Wer sehnt sich nicht nach Menschen, die staatlicher Repression trotzen, keine Reue zeigen?

Wer möchte nicht am liebsten alle Zweifel und Bedenken in den Wind schlagen?

Dieser Text versucht, beidem gerecht zu werden.

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Buchvorstellung: Aufstand in den Städten – Krise, Proteste, Strategien, 2012

Nachdem der Urlaub vorbei ist, möchte ich zu einer Reise durch die Bewegungen der letzten Jahre und durch die Theoriegeschichte der zurückliegenden dreißig Jahre einladen:

Krise, Proteste, Strategien

Waren die Unruhen in den Banlieues in Frankreich, in Tottenham/England 2011 Vorboten einer aufständischen Epoche, die das Diktat aus Kapitalismus, Erschöpfung und Alternativlosigkeit aufzukündigen begann?
Zu Beginn der schwersten Krise des Kapitalismus nach dem Zweiten Weltkrieg war der Protest noch marginal. Das änderte sich 2011 gewaltig: Was jahrelang ein randständiges Dasein fristete, erfasste die Zentren der europäischen Metropolen. Der Widerwille, die Verhältnisse hinzunehmen, bewegt sich vom Rand in Richtung Zentrum.
In Spanien erobern Hunderttausende die Straße zurück, besetzen Plätze und geben den Nicht-Repräsentierten, den Namenlosen eine Stimme: los indignados. In den USA entstand eine ähnliche Bewegung, von occupy wallstreet bis occupy-oakland…
Bei aller Unterschiedlichkeit eint sie die Ablehnung aller politischen Parteien und aller (sozialpartnerschaftlicher) Gewerkschaften sowie die Suche nach neue Formen der Selbstbestimmung. Der Kritik an der Delegation von Macht folgen erste Ansätze direkter Demokratie: Die Einrichtung von Versammlungen, von horizontalen Strukturen.

Die erste Begeisterung, der Sommer des Ausnahmezustandes ist vorbei.

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Zeittafel zur Geschichte des Frankfurter Flughafens und zur Startbahnbewegung bis heute

Zeittafel

zur Geschichte des Frankfurter Flughafens.

Von der Startbahnbewegung bis zum Widerstandscamp


1934 – Verlegen des Frankfurter Flughafen

Der Frankfurter Flughafen wird vom Rebstock zum geplanten Autobahnknoten ›Frankfurter Kreuz‹ verlegt.

1939 – Flughafen wird Bestandteil der NS-Kriegsführung

Der ›Flug- und Luftschiffhafen Rhein-Main‹ wird der Luftwaffe unterstellt.

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