Grass(er) Un-Frieden – Wer bringt welchen (Welt-)Frieden in Gefahr?

Grass(er) Un-Frieden – Wer bringt welchen (Welt-)Frieden in Gefahr?

Die Reaktionen auf das  Gedicht von Günter GrassWas gesagt werden muss“, eine massive Kritik an der gegenwärtigen israelischen Regierung, bevorzugen in weiten Teilen Nebenkriegsschauplätze, zu denen auch Grass beigetragen hat.
Im Kern bringt Günter Grass etwas zur Sprache, was im Mainstream der westlichen Medien tunlichst klein gehalten bzw. verschwiegen wird.
Der Staat Israel ist seit Jahrzehnten im Besitz von Atomwaffen, verweigert jede Überprüfung, verweigert jede politische Stellungnahme, jede Klärung.

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Diktaturen kommen und gehen – wir bleiben

Wir etablieren, wir kleiden ein, wir bewaffnen

Diktaturen

solange sie erfolgreich sind
solange sie unseren Interessen dienen

Das haben wir schon immer so gemacht

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20.3.2011- Die Mär von der friedlichen Nutzung der Atomenergie

In der Todeszone der Atompolitik


Dem nachfolgenden Text liegen folgende Thesen zugrunde:

Die Behauptung von der Beherrschbarkeit der Atomenergie ist widerlegt, selbst wenn man den idealen Fall annimmt, dass alle technischen Möglichkeiten ausgeschöpft wurden.

Das Restrisiko der Atomenergie ist nicht mit Technologien zu vergleichen, die ebenfalls mit einem solchen leben. Bekanntermaßen ist im Kapitalismus alles versicherbar – nur keine Atomkraftwerke. Nicht anders verhält sich mit der Haftungspflicht. Ausschließlich bei der Atomenergie existiert sie nicht – bzw. in einer lächerlich symbolischen Größe. Dieser haftungslose Zustand gilt in Deutschland wie in Japan:‭ ‬“Ein Gesetz von‭ ‬1961‭ ‬begrenzt die Haftung für Tepco auf‭ ‬120‭ ‬Milliarden Yen‭ (‬umgerechnet eine Milliarde Euro‭)‬,‭ ‬falls die Ursache für die Reaktorprobleme eine schwere Naturkatastrophe mit Ausnahmecharakter ist.‭ ‬Alle anderen Kosten müsste der Staat übernehmen.‭“‬ (FR vom‭ ‬29.3.2011‭)

Das Restrisiko kommt einer Kriegsdrohung (gegen die eigene Bevölkerung) gleich.

Die Behauptung, dass die zivile von der militärischen Nutzung der Atomenergie zu trennen ist, ist mehrfach widerlegt: Indien, Pakistan, Korea, Israel haben allesamt die zivile Nutzung der Atomenergie dazu genutzt, an das Material für eine Atombombe zu gelangen, mit Erfolg. Die zivile Nutzung der Atomenergie ist immer die Tür zur militärischen Nutzung.

Die zivile Nutzung der Atomenergie beinhaltet für alle Regierungen die Option auf die Atomwaffe.

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24.7.2010 – Kriegsminister Karl-Theodor zu Guttenberg dreht ab

»Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat einen Besuch deutscher Kampftruppen in der nordafghanischen Unruheprovinz Baghlan aufgrund von Gefechten der Bundeswehr mit den radikal-islamischen Taliban kurzfristig abgesagt. Der CSU-Politiker war bereits vom Feldlager Kundus aus mit dem Hubschrauber auf dem Weg zu den Soldaten der Schnellen Eingreiftruppe, als ihn die Nachricht von den Kämpfen erreichte. Auf Empfehlung des Kommandeurs der Truppe kehrte er um.« TAZ vom 16.7.2010

Der lange Marsch bis zum kleinen rhetorischen Schritt

»Über den ›umgangssprachlichen Krieg‹ ist es einige Wochen und sieben getötete Soldaten später nur noch ein kleiner rhetorischer Schritt, bis sich die Bundesrepublik im 61. Jahr ihrer Existenz im ›Krieg‹ befindet.

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26.2.2011-Karl-Theodor zu Guttenberg – als Doktor ein Schwindler, als Kriegsminister eine Granate

Nachdem Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg alle Plagiats-Vorwürfe im Zusammenhang mit seiner Doktorarbeit jovial lächelnd abgestritten hatte, steht jetzt nur noch zur Diskussion, ob Karl-Theodor zu Guttenberg seine gesamte Doktorarbeit outgesourced, also hat schreiben lassen oder ob er nur wesentliche Teile  abgeschrieben hat. Plötzlich entdeckt die parlamentarische Opposition wieder Werte wie Anstand, Moral und Ehrlichkeit und fordert unisono seinen Rücktritt.


Die Kritik an der ›Lichtgestalt‹ (bei der BILD-Bestrahlung kein Wunder) Karl-Theodor zu Guttenberg bezieht sich auf eine Nebentätigkeit und geht an allem wesentlichen vorbei. Denn im Kern sind sich doch parlamentarische Opposition (mit Ausnahme der Partei ›Die Linke‹) und aktuelle Regierung einig: Der Angriffskrieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien (1999) war so richtig, wie der Krieg in Afghanistan heute, das Massaker von Kundus (2009) darf weder juristische noch politische Folgen haben, die strategischen Interessen Deutschlands müssen auch mit Waffengewalt durchgesetzt und gesichert werden, die (politische und militärische) Zusammenarbeit mit diktatorischen Regimes gehört zum Allparteien-Grundkonsens (solange sie nützlich und erfolgreich sind), die Bundeswehr muss in eine ›Armee im Einsatz‹, also in eine Angriffsarmee umgewandelt werden und all diese verfassungswidrigen und verfassungsfeindlichen Bestrebungen müssen solange mit allen Mitteln gedeckt werden, bis man den Zeitpunkt für gekommen hält, die Verfassung an diese Kriegsziele anzupassen.

Was die parlamentarische Opposition an Karl-Theodor zu Guttenberg stört, ist nicht seine Kriegspolitik, sondern einzig und alleine der Umstand, dass diese nicht von der (rot-grünen) Opposition angeführt wird.

Wolf Wetzel                                                                                           26.2.2011

Welt beherrschen und Beherrschung verlieren

60 Jahre NATO sind genug

Eine Geisterstadt als Filmkulisse für Kriegsherren

»Die Innenstadt Baden-Badens ist gegen Mittag leer. 5000 Polizisten sind für den Schutz der Staatsgäste in der Kurstadt stationiert worden … Die meisten sind zum ersten Mal in ihrem Leben in der Schwarzwaldstadt. Sie können deshalb die meisten Fragen der Bürger nicht beantworten… Die Zone IV, sie umfasst den ganzen Grüngürtel an der Lichtentaler Allee, dürfen nur ›erfasste Anwohner‹ betreten. Wer nicht registriert ist, braucht eine Polizeibegleitung. Die Stadt musste die Karte mit den Sicherheitszonen, die als Bürgerservice verteilt worden sind, mehrmals neu drucken lassen – die Polizei hat immer wieder nachgebessert und die Sicherheitszonen ausgeweitet. In die rote Sicherheitszone zwischen Trinkhalle im Norden und der südlich gelegenen Staatlichen Kunsthalle haben nur die Staatsgäste und das Sicherheitspersonal Zutritt… Etwa 150 handverlesene Bürger schauen auf dem Rathausplatz zu, als Bundeskanzlerin Angela Merkel den amerikanischen Präsidenten empfängt und die Ehrenformation der Bundeswehr auf den Platz marschiert. Anders als zunächst angekündigt, haben die Sicherheitsleute bei der Fahrt des Konvois vom Hubschrauberlandeplatz zum Kurhaus dann doch noch Zuschauer an einem kurzen Abschnitt der Protokollstrecke zugelassen. 500 Fähnchen mit Stars and Stripes verteilt die Stadtverwaltung am Mittag in der Caracalla-Therme. Die Cafés in der Innenstadt sind am Mittag menschenleer.«

So beschreibt die FAZ den Auftakt der NATO-Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen dieses Kriegsbündnisses. Kein Anflug von Unbehagen angesichts dieses Bekennerschreibens.

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24.6.2009 – Krieg ist Frieden

Wiederaufbau-Fallen

Seitdem

Deutschland auch am Hindukusch[1] verteidigt wird

sterben deutsche Soldaten in Afghanistan.

Einfach so, irgendwie.

++

Nun sind

Drei deutsche Soldaten bei Kundus

gefallen[2]

+++

Für den Frieden

weiß der Verteidigungsminister Jung

++++

Was machen Soldaten dann im

Krieg?

+++++

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20.6.2009 – Was und wo Demokratie ist, bestimmen “wir” … am Beispiel des Irans (Aktualisierung)

Unruhen im Iran

Für die meisten Privat- und Staats-Medien stand schon lange vor der Präsidenten-Wahl fest: Im Iran herrscht eine Diktatur mit einem wahnsinnigen ›Führer‹ an der Spitze.

Iran

Genauso viel Wahnsinn braucht man, um sich dann eine Wahlbeteiligung von ca. 80 Prozent der Stimmberechtigten zu erklären. Einen Wahlkampf, der erbittert geführt wurde und ganz offensichtlich mehr war, als ein Showkampf zwischen ein- und demselben. Wie anders erklärt sich die Zerrissenheit verschiedenen Machtfraktionen innerhalb des iranischen Systems, nach diesem Wahlergebnis?

Wie gesagt, über 80 Prozent gingen zur Wahl. Lange Schlangen vor den Wahllokalen, geduldiges Warten, um die Stimme abzugeben – für eine Diktatur doch recht ungewöhnlich, während sich in den ›Mutterländern‹ der Demokratie gerade einmal 40 Prozent zu den EU-Wahlen schleppten.

Die Wahl wurde schnell und offiziell zugunsten des amtierenden Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad entschieden. Über 60 Prozent sollen ihnen gewählt haben. So schnell die abgegebenen Stimmen auszählt waren, so schnell stand für westliche Medien fest: Das kann nur Wahlbetrug sein, den nachzuweisen bekanntlich auch in ›Mutterländern‹ der Demokratie schwer bis unmöglich, auf jeden Fall langwierig ist. Als einziger ›belastbarer‹ Beweis müssen zurzeit westliche Prognosen herhalten, nach denen es ein Kopf-an-Kopf-Rennen geben sollte und ein Sieg des ›Reformers‹ nicht ausgeschlossen werden könne. Was den Reformer Mirhossein Mussawi vom amtierenden Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad in puncto demokratischer Rechte und wirtschaftlicher Gerechtigkeit unterscheidet, interessiert(e) die westlichen Medien nicht.Wie in allem parlamentarischen Ordnungen stehen die darin zugelassenen Parteien für verschiedene Varianten im System – auf dem Boden der jeweiligen Verfassung.

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Aufruf zur Verhinderung des Grünen SonderParteitages 1999

Bundesweiter Aufruf zu Aktionen vor und auf dem Sonderparteitag von Bündnis 90/ Die Grünen am 13.5.1999

Für ein sofortiges Ende rot-grüner Kriegspolitik

 

Die vielen kleinen politischen und militärischen Schritte zur Beteiligung der deutschen Bundeswehr an Angriffskriegen sind abgeschlossen. Gegen die 50. Nato-Tagung zu demonstrieren, ist bereits zu spät. Der blutigen Wirklichkeit jener “Weltinnenpolitik” etwas entgegen zu setzen, kann nur ein langfristiges Ziel sein. Die Heuchelei derer, die hier zum ‘gesunden’ Nationalismus aufrufen und dessen barbarische Konsequenz in Ex-Jugoslawien scheinbar den Krieg erklären, wird uns noch lange begleiten.

Um dagegen einen wirkungsvollen Widerstand zu entwickeln, wird es einen langen Atem brauchen – und weit mehr als die tagtäglichen Bilder vom Nato-Krieg gegen Rest-Jugoslawien.

Worauf es jetzt ankommt, ist die politische und moralische Legitimation für diesen Nato- Angriffskrieg zu stören, vielleicht sogar zu kippen.

Es gibt kein (Wahl-)Versprechen, das die rot-grüne Regierung nicht (bereits) gebrochen hat. Mit einer einzigen Ausnahme: Das über alle Parteigrenzen hinweg weisende Versprechen, “außenpolitische Kontinuität” zu wahren.

Vor der rassistischen CDU/CSU-Kampagne gegen die Reform des doppelten Staatsbürgerschaftsrechtes knickte sie kläglich ein. Für die einzig machtvolle außerparlamentarische Opposition, der Wirtschaft, machte sie die angekündigte Öko-Steuerreform und den angekündigten Ausstieg aus der Atomenergie zur Farce.

Mit dem dritten Balkankrieg Deutschlands beendete die SPD alle Spekulationen darüber, was mit ihrem Wahlkampfslogan gemeint war: “Wir sind bereit.”

Dieser dritte Balkankrieg Deutschlands steht nicht nur in außenpolitischer Kontinuität, er ist zugleich ein Novum in der deutschen Geschichte: Musste sich die SPD noch 1914 damit begnügen, Kriegskredite als parlamentarische Opposition mitzubewilligen, hatte die SPD 1939 keine Gelegenheit mehr, ihre nationale, vaterländische Gesinnung unter Beweis stellen, so kann sie nun zum ersten Mal in ihrer langen Parteigeschichte selbst Krieg führen.

Dafür brauchte die SPD über 100 Jahre. Bündnis 90/ Die Grünen schafften es in knapp 20 Jahren. Auch wenn der Verrat an den eigenen Prinzipien (Gewaltfreiheit, Natoaustritt, Rotation, sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie) in einem rasenden Tempo vonstatten ging – es gibt noch einen beachtenswerten Teil grüner Parteimitglieder, die diesen Angriffskrieg ablehnen. Wenn es eine Chance gibt, die deutsche Beteiligung an diesem Krieg zu kippen, dann an diesem Punkt. Ein Ende der rot-grünen Kriegskoalition wäre dafür ein wichtiger Schritt.

 

Am 13.5.1999 findet ein Sonderparteitag der Grünen statt. (…)

Wenn es dort gelänge, eine Mehrheit dafür zu gewinnen, der grünen Regierungsfraktion das Vertrauen zu entziehen, wäre der Bruch der rot-grünen Regierungskoalition möglich.

Wir sind bescheiden, ganz real-politisch: Das ist zu schaffen.

 

Wir rufen dazu auf, jede nur erdenkliche Chance zu nutzen, die grünen KriegsbefürworterInnen mit ihrem “erweiterten Pazifismusbegriff” (Rezzo Schlauch, grüner Fraktionsvorsitzender), mit unseren Argumenten und unserer Gegnerschaft zu konfrontieren:

 

* Deutschland schaute alles andere als jahrelang zu: Seit Jahren trug es mit wirtschaftlichen, politischen und ideologischen Mitteln zu jener “humanitären Katastrophe” bei, die es heute zu verhindern vorgibt.

* Das Rambouillet-Abkommen hatte alles andere als eine friedliche Beilegung des “Kosovo”-Konfliktes zum Ziel, sondern die Erzwingung der Stationierung von Nato-Soldaten, ein Nato-Protektorat.

* In einem Land, wo die Erfinder der “Asylantenflut” in hohen Regierungsposten sitzen, in einem Land, wo das Asylrecht in fiktive, sichere Drittländer exportiert wurde, ist die Sorge um Flüchtlinge im Kosovo nur heuchlerisch.

* Ein Angriffskrieg, der vorgibt, eine “humanitäre Katastrophe” zu verhindern und damit die gesamte zivile Infrastruktur eines Landes zerbombt, macht damit nicht nur im Krieg, sondern vor allem nach dem Krieg die dort noch lebenden Menschen zur Geißeln ihrer kriegsverbrecherischen Politik.

* In einem Land, wo die systematische Menschenrechtsverletzungen ‘befreundeter’ Staaten Teil des politischen und militärischen Geschäfts sind, verbreitet ein Krieg, der mit der Verteidigung von Menschenrechten begründet wird, einen faulen, widerwärtigen Gestank.

Wir rufen zu einem breiten Bündnis auf. Wir wollen die Grünen – völlig illusionslos- weder vom Antiimperialismus, noch vom Antikapitalismus überzeugen. Um die grüne Regierungsfraktion an der Fortsetzung dieses Angriffskrieges zu hindern, reicht der Verweis auf das grüne Wahlkampfprogramm 1998:” Militärische Friedenserzwingung und Kampfeinsätze lehnen wir ab.” Was für die grüne KriegstreiberInnenfraktion Geschwätz von gestern ist, muss auf diesem Sonderparteitag zum Ende rot-grüner Kriegspolitik beitragen.

In Frankfurt, gibt es mehrere Termine, die die grüne Basis auf den Sonderparteitag einstimmen und auf Kriegslinie einschwören soll.

Zur Vorbereitung der Aktionen vor dem grünen Sonderparteitag, zur gemeinsamen Absprache der Aktionen rund um den Sonderparteitag, schlagen wir ein gemeinsames Treffen vor. Eingeladen sind alle, die diesen Minimalkonsens tragen.

 

Kontaktadresse: Antikriegsplenum c/o Exzeß, Leipziger Straße 91, 60487 Frankfurt Telefon (Montag und Donnerstag am 20.00h) und Fax: 069/77 46 70

bundesweites autonomes Vorbereitungstreffen: Sonntag, 2. Mai, 13 Uhr, Hagen, Kulturzentrum Pelmke, Pelmkestraße 14

 

autonome l.u.p.u.s. gruppe 1993

»Die Deutschen müssen das Töten lernen«

»Die Deutschen müssen das Töten lernen«

 

 

 

 

So titelt ›Der Spiegel‹ seine Ausgabe vom 20.11.2006

Das Front-Bild ist verschwommen

gewollt unscharf

Ist es ein Amokläufer

oder ein Bundeswehrsoldat?

 

 

Sind damit virtuelle Countnerstrike- und Killerspiele gemeint

oder Bundeswehrsoldaten

die weltweit im Einsatz sind

damit Deutschland auch am Hindukusch

verteidigt werden kann?

 

 

 

Bleibt die Frage

Haben »die Deutschen« das Töten und Morden

nur verlernt

 

oder

müssen sie sich nur daran erinnern?

 

 

 

 

 

Wolf Wetzel

 

 

2006

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